Freitag, 7. Dezember 2012

down under.







hier noch die ergänzenden bilder zu hawaii. beim letzten mal waren diese noch nicht auf den laptop geladen ;] bearbeiten kann ich diese ja auf der reise auch nicht, da meine programme nicht an board sind. aber das ist nicht so schlimm. hoffe, sie gefallen euch trotzdem?! würde nur gern ab und zu mal ne farbe kräftiger machen oder was abschneiden vom bild... na, wer findet die rieisge schildkröte auf dem stranbild, in dem noch unbedingt der typ laufen musste?

wir sind jetzt in sydney und suchen gerade arbeit. an die 30 bewerbungen sind raus und die antworten lassen auf sich warten. es ist nicht so einfach, etwas zu finden, aber na ja. zudem kommt noch, dass es unglaublich teuer ist in sydney, aber was soll man machen?! ein wg-zimmer haben wir schon gefunden und da ziehen wir dann nächste woche ein *freu* endlich raus aus dem hostel und weg von den bedbugs ;] lori ist schon ganz zerstochen von diesen viechern. schrecklich. aber morgen kommt die pest control und sprüht das zimmer mit zeugs ein. hoffentlich sind die dinger dann weg.

ansonsten denke ich viel nach und habe schon richtig viele neue ideen, die ich dann auch hoffentlich umsetzen kann, wenn ich wieder zu hause bin. lasst euch überraschen. ich sage nur, es wird großes geben ;] ich liebäugel mit süßen sachen, aber auch mit mode. also seid gespannt. nächstes jahr wird es dann von mir wieder was in der richtung geben. leider kann ich mich unterwegs nicht so ausleben, aber es gibt ein notizbuch, welches vor ideen schon fast überquillt. also denn, bis bald :]

Donnerstag, 29. November 2012

umwege.










aloha aus hawaii. ja, das ist der umweg den wir genommen haben, um am günstgsten nach australien zu kommen. ein flug von südamerika würde etwa 2000 euro kosten und somit haben wir nach einer alternative gesucht. diese heißt hawaii. alle flüge, die nötig waren, um hierher zukommen, es handelte sich um drei, haben uns ein bisschen mehr als die hälfte gekostet. und warum nicht noch eine woche hier bleiben ;)

aber erstmal zu peru und bolivien. das waren unsere ziele nach mexiko. in peru waren wir natürlich am machupicchu, aber auch in einer wüstenoase zum sandboarden. die nazca-linien haben wir auch gesehen. mit einer kleinen cessna gings morgens los und etwa eine halbe stunde lehnte sich das flugzeug stark nach links oder rechts, damit man aus dem kleinen fenster die linien gut erkennen konnte. diese sind kleiner als gedacht, aber das geld hat sich gelohnt. und wer kann schon behaupten, er sei in einer maschine mit sechs sitzen, zwei davon für die piloten, über linien in der wüste von peru geflogen?!

der weg zum machupicchu war auch sehr abenteuerlich: mit einem peruanischen bus gings bergauf. an den steilen abhängen entlang hüpften wir durch die schlaglöcher, die die straße säumten. nach dieser spannenden fahrt kamen wir dann in hidro electrica an und wanderten drei stunden an eisenbahnschienen entlang, um zum fuße des berges zu gelangen. die nacht verbrachten wir in einem hostel. am nächsten morgen gönnten wir uns den bus zum machupicchu. wir erwischten eine deutsche renterreisegruppe und hoben somit den altersdurhschnitt um einiges an im bus. alle namen das mit humor auf und jeder wollte neben uns sitzen ;) nach einem entspannten gespräch mit den herren und damen waren wir auch schon da. es war beeindruckend, wolkenverhangen und wolkenumzingelt lagen die ruinen vor uns. eine atemberaubende ansicht. hatten wir ein glück, dass wir alles sehe konnten. es hatte sich gelohnt. nach ein paar stunden in den ruinen kehrten wir auch schon wieder nach cusco zurück. diesmal nahmen wir den zug nach hirdro electrica und einen kleinen minivan nach cusco. der fahrer war auch sehr rasant und baute ein paar fastunfälle, aber wir kamen heil wieder an. :]

der nächste abstecher sollte der titikakasee sein. einen tag verbrachten wir auf diesem und konnten uns die inseln aus schilf anschauen, auf denen auch menschen leben, arbeiten und die kinder sogar eine eigene schule haben. im anschluss sollte eine fahrt mit dem bus nach bolivien folgen. 

unendliche stunden später kamen wir in tupiza an. die fahrt dauerte etwa zwei tage. von tupiza aus machten wir eine vier-tages-tour zum salar de uyuni, dem größten salzsee der welt. dieser ist zu dieser zeit komplett ausgetrocknet. sehr beeindruckend. eine menge tolle fotos entstanden auf dem weg und direkt auf der salzfläche. 

und urück nach lima, wieder tagelang im bus mit abstecher nach arequipa und dem colcacanyon. danach gings dann endlich nach hawaii. urlaub im paradies.

Donnerstag, 25. Oktober 2012

hola.









es tut mir leid, dass ich es erst jetzt schaffe, wieder einen eintrag zu machen. irgendwie ist so eine weltreise nicht immer so entspannend, wie man sich das vorstellt. vieles muss organisiert werden oder man ist staendig unterwegs, um neue dinge zu entdecken.

der roadtrip durch die usa ist schon beendet...leider und nun bin ich in lima. zwischendurch waren auch noch zwei wochen mexiko dran. das jetzt alles etwas ausfuehrlicher: in den usa durfte der grand canyon natuerlich nicht fehlen. dieser ist sehr beeindruckend. vor allem, wenn man eine wanderung zum ooh & aah point macht. der weg dorthin schlaengelt sich durch den canyon und wenn man an besagtem punkt angelangt ist, dann kommt man aus dem staunen gar nicht mehr heraus. der canyon oefnet sich vor einem und zeigt sich in seiner vollen pracht. allerdings muss ich auch sagen, dass der bryce canyon, den ich danach besichtigte, mich noch mehr beeindruckt hat. er ist viel farbintensiver und zeigt fast ausserirdische formationen auf. ganz nahe konnte ich dem canyon auch sein, denn meine freundin und ich machten eine tour hoch zu ross durch den bryce canyon. es war so beeindruckend. nahe am abgrund entlang ritten wir durch die gewaltigen schluchten und hatten eine ganz andere sicht auf die dinge. nicht nur von oben, sondern mittendrin. :)

danach ging es in mesa verde. dort konnten wir eine laengst vergangene kultur bestaunen. menschen, die ihre staedte auch in einen canyon, direkt in die cliffs bauten und so wind- und wettergeschuetzt waren. von aussen nicht sichtbar und somit auch noch gut vor feinden geschuetzt. wir sind eine der letzten gruppen, die diese bauten noch besichtigen konnten, denn in ein paar jahren werden diese durch die witterung und erosion nicht mehr betretbar sien.

natuerlich durfte roswell nicht fehlen, aliens haben wir allerdings nicht gesehen. ;) das war aber nur ein kurzer abstecher, bevor es weiter nach florida ging. hier haben wir wieder eine menge gemacht. wir besichtigten die everglades, in denen wir ein krokodil gekuesst haben. wir sind auch mit einem airboat gefahren, was super viel spass gemacht hat. das kenney space center war erstaunlich! man hat so viel ueber die verschiedenen starts unterschiedlicher spaceshuttle gelernt. wir haben sogar einen start mitgemacht ;) natuerlich nur im simulator. super waren auch die 3d filme ueber verschiedenste galaxien und das spaceteleskop hubble. ich respektiere die menschen, die es wagen, in den weltraum zu fliegen. ich weiss nicht, ob ich mich das trauen wuerde, obwohl ich diese sicht auf die erde gern mal erleben wollen wuerde.

in florida sind wir auch mit seekuehen geschwommen. das war sehr witzig, weil diese rieigen tiere so gemuetlich im wasser schweben und sich von nichts stoeren lassen. sie fuehlen sich an wie steine, die ueber und ueber mit algen und moos bewachsen sind. ein tolles gefuehl, den tieren in freier wildbahn so nahe zu sein. weiter gings dann richtung washington d.d. an den smokey mountains vorbei. diese machen ihrem namen auch alle ehre. sehr wolkig und neblig war die fahrt. ABER wir haben dann endlich noch baeren gesehen, einmal eine truppe von vier tieren und einmal zwei kleine babybaeren. aber alles im gruenen bereich, wir waren ja schliesslich im auto ;)

washington war richtig klasse. es erinnert an meine heimatstadt berlin. die architektur ist aehnlich und auch die atmosphaere. das weisse haus sieht aus der ferne irgendwie kleiner aus, als ich es mir vorgestellt hatte ;) den praesidenten bekamen wir leider nicht zu gesicht...

wieder in new york angekommen, mussten dann eineige dinge fuer mexiko organisiert werden, schliesslich brauchten wir noch eine unterkunft. schnell war eine gefunden und gebucht. mexiko stadt ist wirklich grossartig. wenn man sich in den touristischen gegenden aufhaelt, dann kann einem eigentlich nichts passieren. wir sind im historischen viertel in einer gegend gelandet, die sehr interessant wear. viele staende und buden, die allerlei schnickschnack boten. das essen an den garkuechen war hervorragend und wir hatten keinerlei probleme mit magen oder sonstigem ;) man muss natuerlich die hygenischen aspekte manchmal etwas missachten ;)

im anschluss ging es nach palenque und merida. schliesslich wollten wir noch die mayatempempel bestaunen. einige hatten wir schon von mexiko satdt gtesehen, denn wir flogen mit dem heissluftballon ueber eine anlage im norden der stadt! wunderbare erfahrung, die auf jeden fall wiederholt wird. einfach eine richtig sanfte art zu reisen. die anderen anlagen waren teilweise im dschungel und wir konnten affen beobachten, die sich von baum zu baum hangelten. aber da lasse ich die bilder dann fuer sich sprechen. in can cun waren wir natuerlich auch, dort machten wir eine katamarantour. wir konnten im golf von mexiko schnorcheln und so viele bunte fische beobachten.

das wars erstmal soweit von den neusten erlebnissen. viel text, aber einfach tolle erfahrungen ;)